Nachrichten

Focus-Klinikliste 2018 empfiehlt St. Josef-Stift

Auszeichnung als Top-Nationales Krankenhaus Orthopädie 2018

Die hohe Expertise des St. Josef-Stifts Sendenhorst spiegelt sich erneut auch in der Focus-Klinikliste 2018 wider. Die Klinik für Orthopädie und Traumatologie wird in der bundesweiten Klinikliste Orthopädie (Endoprothetik) erneut als „Top-Nationales Krankenhaus Orthopädie“ empfohlen, in der Länderliste Nordrhein-Westfalen als „Top-Regionales Krankenhaus“.

In der Auswertung waren 1.115 Krankenhäuser mit 3.093 Fachabteilungen oder Fachkliniken. Die Studie bezieht sich ausschließlich auf stark verbreitete Fachgebiete und Krankheitsbilder. Stark spezialisierte Fachbereiche, wie zum Beispiel die Rheumatologie, Kinder- und Jugendrheumatologie sowie Spezialdisziplinen der Orthopädie wie etwa die Rheumaorthopädie, sind nicht Gegenstand der Focus-Untersuchung.

Die Focus-Klinikliste basiert auf der Recherche des Instituts Munich Inquire Media (MINQ), das tausende Ärzte befragte sowie die Qualitätsberichte der Kliniken auswertete. In der statistischen Auswertung wurden die Erfahrung in Form von Fallzahlen, der nachhaltige Behandlungserfolg bei Operationen, Komplikationsquoten, technische Ausstattung, Hygienestandards, die Zahl der Ärzte und die Qualifikation der Pflege berücksichtigt.

Bei der Patientenzufriedenheit, der eine Umfrage der Techniker Krankenkasse zugrunde liegt, gehört das St. Josef-Stift mit einem Zufriedenheitswert von 95 Prozent zur Spitzengruppe der gelisteten Kliniken auf Landes- und Bundesebene.

Die Qualität bei der Spezialisierung auf Orthopädie und Endoprothetik wird im St. Josef-Stift bereits seit 2014 mit der Zertifizierung als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung dokumentiert.

2016 wurden in der Klinik für Orthopädie rund 900 Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk versorgt, mehr als 600 weitere Patienten mit einem künstlichen Kniegelenk. Darüber hinaus erhielten rund 600 Patienten in der Klinik für Rheumaorthopädie künstlichen Gelenkersatz an Hüfte und Knie. Zusammen waren dies mehr als 2.100 Patienten, die mit Knie- und Hüftimplantaten versorgt wurden.