Termine

Das künstliche Hüftgelenk – wann erforderlich?

Die Referenten: Dr. Frank Horst, Dr. Heike Horst und Dr. Matthias Boschin.

Hilfe auf dem Weg zur Entscheidung

Mittwoch, 25. April 2018

16.00 - 17.30 Uhr

Referenten:

  • Dr. Frank Horst, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Traumatologie
  • Dr. Matthias Boschin, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
  • Dr. Heike Horst, Therapieleitung Reha-Zentrum am St. Josef-Stift

Anmeldung erforderlich: Telefon 02526 300-6601

 

Quälende Hüftschmerzen beim Laufen können die Lebensqualität arg einschränken. Doch wie kommt es zu Gelenkverschleiß und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Patientenakademie zum Thema „Das künstliche Hüftgelenk – wann erforderlich?“.

Das St. Josef-Stift ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Jährlich werden mehr als 1.100 Patienten mit künstlichem Hüftgelenkersatz versorgt. Chefarzt Dr. Frank Horst, Klinik für Orthopädie und Traumatologie, erläutert Ursache, Diagnose und Behandlung von Hüftarthrose.

Im Mittelpunkt stehen konservative Behandlungsmöglichkeiten zur Linderung der Beschwerden bei Hüftarthrose bis hin zu gelenkerhaltenden Operationen und künstlichem Gelenkersatz. Wichtig ist dabei, dass der Patient selber den für ihn passenden Zeitpunkt einer eventuellen Operation bestimmt.

Zu Aspekten der effektiven Schmerzbehandlung vor und nach einer Operation informiert Dr. Matthias Boschin, Chefarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin.

Dr. Heike Horst, Therapieleitung im Reha-Zentrum am St. Josef-Stift, stellt das Reha-Konzept vor, das mit seinem durchgängigen Behandlungspfad den Patienten viele Vorteile bietet; selbstverständlich steht das Reha-Zentrum auch Patienten offen, die keine operative Behandlung im St. Josef-Stift hatten.

Die Referenten stehen im Anschluss auch für persönliche Fragen zur Verfügung.

Die Teilnahme ist kostenlos.