Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin

Chefärztin: Dr. med. Marie-Luise Schweppe-Hartenauer
Sekretariat: Barbara Buschhoff
Telefon: +49 (0) 2526 300-1534
Telefax: +49 (0) 2526 300-1539
E-mail: an@st-josef-stift.de

Die Ärzte der Klinik für Anästhesie- und Intensivmedizin (15 Betten) betreiben eine ganzheitliche Medizin. So versteht sich das Team um Chefärztin M.-L. Schweppe-Hartenauer als Mittler zwischen den Patienten und den Ärzten der einzelnen Fachdisziplinen. Die Hauptaufgabe der Anästhesisten ist die sogenannte perioperative Betreuung.

Vom intensiven Vorgespräch sowie der Medikation vor der Operation, über die Narkose bis hin zum Zeitpunkt der Verlegung auf die Allgemeinstation – der Mensch steht immer im Mittelpunkt.

Weit über 1000 Patienten werden jedes Jahr auf der Intensivstation betreut, die Zahl der gesamten Anästhesieleistungen überschreitet 5000.

Intensivstation-Observationsstation:
15-Bettenstation
Telefon: 02526 300-1535 oder -1536
Besuch jederzeit möglich

Diese anästhesiologisch geführte Station dient der direkten postoperativen Überwachung frischoperierter Patienten, im Anschluss an einen ausgedehnten operativen Eingriff, der eine kontinuierliche Überwachung und Stabilisierung der vitalen Funktionen erforderlich macht. Aber auch eine längerfristige und aufwendigere Intensivtherapie und Intensivpflege leistet diese Station, wenn lebensbedrohliche Komplikationen und Situationen bei stationären Patienten auftreten.

Eigenblutspende
Das Ziel war schon vor Jahren klar definiert: Um die Zahl der Fremdblutübertragungen mit all ihren Nachteilen zu minimieren, entwickelte das Team um die Chefärztin der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Marie-Luise Schweppe-Hartenauer, ein mehrstufiges Konzept der Eigenblutspende.

Einige Zeit vor dem operativen Eingriff wird für den Patienten völlig schonend sein eigenes Blut jeweils in genau vorausberechneten geringen Mengen entnommen und nach neuesten medizinischen Erkenntnissen aufbereitet und eingelagert. Bei der Operation kann der Patient später auf diese Weise mit seinem eigenen Blut versorgt werden. Probleme, wie sie bei Fremdblutübertragungen trotz aller medizinischen Sorgfalt immer wieder befürchtet werden, sind so ausgeschlossen.

 

Chefärztin Dr. med. Marie-Luise Schweppe-Hartenauer