Psychologischer Dienst

Krankheit, insbesondere chronische Leiden, sind eine schwere Last. Da ist es oft wichtig, sich “etwas von der Seele reden zu können”, jemanden zu haben, der einem zuhört und hilft, Angst oder auch Schmerzen zu bewältigen. Genau dies ist eine der entscheidenden Aufgaben der Psychologen im St. Josef-Stift. Die Angebote unserer Psychologen lassen sich im einzelnen wie folgt darstellen:

Therapie

• Krisenintervention
• Gesprächstherapie
• Verhaltenstherapie
• Kurzzeittherapie
• Hypnose
• Psychologische Schmerztherapie
• Diagnostik und konsiliarische Mitbehandlung von Schmerzpatienten
• Behandlung von begleitenden Störungsbildern (reaktive Depression, Ängste, usw.

Entspannung

• Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
• Autogenes Training
• Biofeedback
• Ruheraum

Beratung

• Unterstützung und Beratung im Prozess der Krankheitsbewältigung
• Beratung von Angehörigen
• Berufliche Orientierung Jugendlicher und junger Erwachsener
• Beratung von Familien rheumakranker Kinder und Jugendlicher

Hilfe zur Selbsthilfe

• Patientenschulungen
• Fibromyalgie-Café
• Eltern-Café
• wöchentlicher Eltern-Treff

Besonders intensiv kümmern sie sich um die Patienten der Kinderstation, die oft einer sorgfältigen psychologischen Betreuung bedürfen. Die chronisch kranken Kinder sind durch die häufige Trennung von Eltern, Freunden und ihrer gewohnten Umgebung doppelt belastet – nicht wenig aber auch ihre Eltern und Geschwister.

Begleitet werden die Bemühungen um die jungen Patienten von den Erzieherinnen. Die Trennung von der Familie bedeutet zugleich eine Trennung von den wichtigsten Bezugspersonen. Unsere Erzieherinnen helfen den Kindern, damit sie leichter lernen, mit ihrer Krankheit zu leben, sich in ihr soziales Umfeld positiv einzubringen und sich möglichst gut auf ihr Leben als Erwachsene vorzubereiten.

 

Drucken

Fenster schließen