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St. Josef-Stift zweimal in der Focus-Klinikliste 2019 vertreten

Die Fachkliniken von Dr. Christian Brinkmann (Wirbelsäulenchirurgie) und Dr. Frank Horst (Orthopädie) sind in der Focus-Klinikliste 2019

Das St. Josef-Stift Sendenhorst ist mit zwei seiner orthopädischen Fachabteilungen in der Focus-Klinikliste 2019 vertreten. In der bundesweiten Klinikliste Orthopädie (Endoprothetik) ist die von Chefarzt Dr. Frank Horst geleitete Klinik für Orthopädie und Traumatologie erneut als „Top-Nationales Krankenhaus Orthopädie“ vertreten. Im ersten Anlauf hat auch die Klinik für Wirbelsäulenchirurgie unter Leitung von Chefarzt Dr. Christian Brinkmann den Sprung in die Bestenliste „Top-Nationales Krankenhaus Wirbelsäulenchirurgie“ geschafft. Das St. Josef-Stift insgesamt ist zudem als Top-Regionales Krankenhaus in der Länderliste NRW aufgeführt.

Für die jetzt veröffentlichte Klinikliste wurden bundesweit 1.170 Krankenhäuser mit insgesamt fast 5.500 Fachabteilungen untersucht. Das Ergebnis basiert auf der Recherche des Instituts Munich Inquire Media (MINQ), das unter anderem Fallzahlen, Behandlungserfolg bei OPs, Komplikationsquoten, Hygienestandards, technische Ausstattung, Beteiligung an Qualitätsinitiativen, die Zahl der Ärzte und die Qualifikation der Pflege analysiert. Interviews mit Ärzten, Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften und die Patientenzufriedenheit auf Basis einer großen anonymen Patientenbefragung der Techniker Krankenkasse fließen in die Bewertung mit ein.

Der hohe orthopädische Spezialisierungsgrad im St. Josef-Stift spiegelt sich auch in anderen Auszeichnungen wider, wie zum Beispiel die Zertifizierung als EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung. 2017 wurden in der Klinik für Orthopädie mehr als 900 Patienten mit einem künstlichen Hüftgelenk versorgt, 750 weitere Patienten mit einem künstlichen Kniegelenk. Zusammen mit der Klinik für Rheumaorthopädie erhielten mehr als 2.200 Patienten künstlichen Hüft- und Kniegelenkersatz. In der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie wurden 2017 rund 2.000 Patienten stationär behandelt und davon 1.200 Patienten operativ versorgt.