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Der enge Rückenmarkkanal - was kann man tun?

Dr. Christian Brinkmann
Kolja Schulz

Mittwoch, 3. Februar 2021

Referenten der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie:

Chefarzt Dr. Christian Brinkmann und Oberarzt Kolja Schulz

  • Vortrag im Internet
    mit Demonstration einer Operation am Modell
    Anmeldung per Telefon 02526 300-6602, anschließend wird Ihnen der Link zum Vortrag zugeschickt.
  • Telefonaktion für alle Interessierten: 17 - 18 Uhr
    Stellen Sie Ihre Fragen zum Thema Spinalkanalstenose an den Chefarzt und Oberärzte der Abteilung:
    Aktionstelefonnummern: 02526 300 43-11, -12, -13 oder -14

Zum Inhalt des Vortrags:

Spinalkanalstenose - was tun?

Das Thema Enge des Rückenmarkkanals (Spinalkanalstenose) steht im Mittelpunkt der Patientenakademie der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie im St. Josef-Stift Sendenhorst.

Chefarzt Dr. Christian Brinkmann und Oberarzt Kolja Schulz erläutern Ursache, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten des häufig verschleißbedingten Krankheitsbildes der Spinalkanalstenose (Enge des Rückenmarkkanals). „Das Ziel der Behandlung ist es, Beweglichkeit zu erhalten und Lebensqualität zu gewinnen“, so Brinkmann.

Oft zeigt sich eine Enge des Rückenmarkkanals nicht unbedingt in Rückenschmerzen, sondern auch in Beschwerden in den Beinen, die von den Betroffenen oft nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung gebracht werden. Immer kürzer werdende Gehstrecken, Unsicherheit beim Gehen, Arm- oder Beinschmerzen sind typische Symptome.

Wie die richtige Diagnose gestellt wird, welche degenerativen Prozesse an der Wirbelsäule ablaufen und welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt, schildern die Referenten in ihrem bebilderten Vortrag. Darüber hinaus zeigen sie bei einer OP-Demonstration an einem Modell, wie auf operativem Wege eine Enge im Rückenmarkkanal beseitigt und Instabilitäten der Wirbelsäule fixiert werden können.

Am 3. Februar besteht ab 17 Uhr die Gelegenheit im Rahmen der Telefonaktion, Fragen an die Experten der Klinik zu stellen.

Die Teilnahme ist kostenlos.