Das künstliche Hüftgelenk – wann erforderlich?
Hilfe auf dem Weg zur Entscheidung
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Mittwoch, 18. Februar 2026
16 Uhr
Referententeam:
- Dr. Frank Horst, Klinik für Orthopädie und Traumatologie
- Dr. Matthias Boschin, Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin
- Dr. Heike Horst, Therapiezentrum (Akut und Reha)
Die Präsenzveranstaltung ist leider ausgebucht - es sind keine Anmeldungen mehr möglich.
Alternativ: Teilnahme per Livestream: Live-Stream “Das künstliche Hüftgelenk - wann erforderlich?” - 18.02.2026, 16 Uhr
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Zum Inhalt des Vortrags:
Das künstliche Hüftgelenk - wann erforderlich?
Quälende Hüftschmerzen können die Lebensqualität arg einschränken. Doch wie kommt es zu Gelenkverschleiß und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt der Patientenakademie zum Thema „Das künstliche Hüftgelenk – wann erforderlich?“.
Das St. Josef-Stift ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung zertifiziert. Jährlich werden mehr als 1.100 Patienten mit künstlichem Hüftgelenkersatz versorgt. Dr. Frank Horst, Klinik für Orthopädie und Traumatologie, erläutert Ursache, Diagnose und Behandlung von Hüftarthrose. Im Mittelpunkt stehen konservative Behandlungsmöglichkeiten zur Linderung der Beschwerden bei Hüftarthrose bis hin zu gelenkerhaltenden Operationen und künstlichem Gelenkersatz. Wichtig ist, laut Dr. Frank Horst, dass Betroffene selber den für sie passenden Zeitpunkt einer eventuellen Operation bestimmen. Zu Aspekten der effektiven Schmerzbehandlung vor und nach einer Operation informiert Dr. Matthias Boschin, Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin. Dr. Heike Horst, Therapiezentrum im Reha-Zentrum am St. Josef-Stift, stellt das Reha-Konzept vor, das mit seinem durchgängigen Behandlungspfad den Patienten viele Vorteile bietet. Das Reha-Zentrum steht auch Patientinnen und Patienten offen, die keine operative Behandlung im St. Josef-Stift hatten.
Die Teilnahme ist kostenlos.