Möglichkeiten der modernen Hand- und Ellenbogenchirurgie
Mehr Funktion und weniger Schmerzen bei degenerativen und rheumatischen Erkrankungen.
Mehr Funktion und weniger Schmerzen bei degenerativen und rheumatischen Erkrankungen
Mittwoch, 14. Oktober 2026
16 Uhr
Referententeam:
- Shabnam Schade, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie (mit Zusatzbezeichnung Handchirurgie), Klinik für Rheumaorthopädie
- Ruth Koch, Leitende Ergotherapeutin im St. Josef-Stift
Für die Präsenzveranstaltung ist eine Online-Anmeldung über das unten stehende Anmeldeformular erforderlich.
Die Kontaktdaten und das Online-Anmeldeformular werden rechtzeitig vor der Veranstaltung freigeschaltet.
Mit der Bestätigung Ihrer Anmeldung erhalten Sie Hinweise zum Einlass und zur Teilnahme.
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Zum Inhalt des Vortrags:
Möglichkeiten der modernen Hand und Ellenbogenchirurgie
Schmerzen an Hand und Ellenbogen: Wie entstehen sie und wie können sie behandelt werden? Durch Verschleiß (Arthrose) und Rheuma (Arthritis) kommt es zu typischen Veränderungen an der Hand und am Ellenbogengelenk. In dieser Patientenakademie werden die operativen Möglichkeiten der modernen Ellenbogen- und Handchirurgie vorgestellt.
Ein Schwerpunkt liegt auf den typischen Gelenkveränderungen bei Rheumapatienten. Shabnam Schade geht insbesondere auf Erkrankungen der Hand am Handgelenk sowie an den Grund-, Mittel- und Fingergelenken ein. Dabei erklärt sie auch, wann eine Versteifungsoperation erforderlich sein kann und wann künstlicher Gelenkersatz am Handgelenk oder so genannte Spacer an den Fingergelenken zum Einsatz kommen.
Ruth Koch, Leitung der Ergotherapie im St. Josef-Stift, erläutert die ergotherapeutische Nachbehandlung für den nachhaltigen Erfolg eines operativen Eingriffs.
Die Teilnahme ist kostenlos.