Selbstbestimmung oder Sicherheit? Diese Frage wurde im St. Elisabeth-Stift von Mitarbeitern, Angehörigen und Medizinern für eine Bewohnerin mit Demenz zugunsten ihrer Freiheitsgrade abgewogen. Nicht jeder versteht das.
Das St. Josef-Haus Ennigerloh hat neue und wesentlich größere Wohn-Ess-Zimmer gebaut und damit konzeptionell das Wohngruppenkonzept umgesetzt. Am 28. März 2017 war die feierliche Einweihung.
Zum Tag der Rückengesundheit berichten wir heute über Heinrich Brunnberg, der erst nach einem langen Weg der Ungewissheit und des Leidens zur richtigen Diagnose und Behandlung in unserem Wirbelsäulenzentrum fand.
Alte Albersloher Ansichten zeigt das St. Josefs-Haus im März. Die Zeichnungen von Josef Wöstmann sind im Café zu sehen, wo sie für viel Gesprächsstoff aus früheren Zeiten sorgen.
Die Folgen von Osteoporose werden oft unterschätzt. Knochenbrüche können vor allem im Alter zu Invalidität und einem höheren Sterblichkeitsrisiko führen. Wie Osteoporose behandelt werden kann, war Thema der Patientenakademie.
Für junge Rheumatiker ist der Wechsel in die Erwachsenenmedizin (Transition) eine sensible Nahtstelle, die entscheidend ist für den Erfolg der weiteren Behandlung. Zu einer Fortbildung luden das St. Josef-Stift und der Bundesverband Kinderrheuma ein.
Der Jahreswechsel ist die Zeit der guten Vorsätze – wenn da nicht der innere Schweinehund wäre… Was uns davon abhält, gesünder zu leben und mehr Sport zu treiben, erklärt unser Diplom-Psychologe Dieter Minnebusch.
Ganz überraschend holte Diskuswerfer Daniel Jasinski bei der Olympiade in Rio die Bronzemedaille: Jetzte zeigte er sie im St. Josef-Stift, wo Dr. Carsten Radas und Physiotherapeut Peter Müller in der Vorbereitung am Erfolg mitgearbeitet hatten.
Seit dem Großbrand im Bochumer Klinikum Bergmannsheil ist die Sensibilität für das Thema Brandschutz nochmals gestiegen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Josef-Stifts übten den Einsatz von Feuerlöscher & Co.
Wie machen es andere Spezialisten? Einen Blick über den Tellerrand warf unser leitender Ergotherapeut Walter Bureck bei einer Hospitation im Reconstructive Orthopedic Centre Houston. Den Handtherapeuten interessierten vor allem Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten sowie die Organisation von Abläufen.
Demenz ist noch immer ein Tabuthema. Auf Einladung des DemenzNetz Sendenhorst Albersloh spielte Schauspieler Thomas Borggrefe im St. Josef-Stift sein Theaterstück „Dachstube“. Denn auch im Krankenhaus und im öffentlichen Leben ist der Umgang mit Menschen mit Demenz noch keine Selbstverständlichkeit.
1.100 Kilowatt Strom werden in Spitzenzeiten im St. Josef-Stift verbraucht. Um den steigenden Energiebedarf auch mit Inbetriebnahme der Neubauten sicherzustellen, investierte das Stift in ein neues Blockheizkraftwerk.