
Stift-Auszubildende bestehen Prüfung mit Bestnoten
Zwei Auszubildende aus dem St. Josef-Stift haben ihre verkürzte Ausbildung mit Bestnoten abgeschlossen. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch und willkommen!
Mit sehr guten Ergebnissen haben Jule Neumann und Thomas Lasthaus ihre Ausbildung im St. Josef-Stift Sendenhorst abgeschlossen. Beide verkürzten ihre Ausbildungszeit und überzeugten am Ende mit herausragenden Leistungen.
Jule Neumann absolvierte ihre Ausbildung zur Kauffrau im Gesundheitswesen. Die Verbindung zum Stift bestand für sie schon früh: Vor der Ausbildung machte sie ein Praktikum in der Verwaltung und absolvierte zweimal einen Ferienjob im St. Josef-Stift. „Außerdem komme ich aus Sendenhorst, da kennt man das Stift natürlich“, blickt sie zurück. Der Einsatz zahlte sich aus: Mit der Note 1 gehört Neumann zu den besten Prüflingen im Kreis Warendorf. Für sie geht es nun im Stift weiter im Sekretariat der Pflegedirektion.
Thomas Lasthaus entschied sich für einen Quereinstieg und absolvierte die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Zuvor hatte er bereits eine Ausbildung zum Akustiker abgeschlossen. Parallel arbeitete er nebenberuflich als Abendbrothilfe im St. Magnus-Haus Everswinkel, wo auch seine Mutter beschäftigt ist. Die Nähe zur Stiftung durch das Pflege- und Betreuungsnetzwerk gab schließlich den Ausschlag für den Wechsel. „Die Ausbildung ging viel schneller als meine andere“, scherzte Lasthaus. Die Zeit sei wie im Flug vergangen. Den Schritt bereut er nicht – im Gegenteil: Er hat seine Leidenschaft für die IT entdeckt. Auch er bleibt dem Stift erhalten und wird in der IT-Abteilung übernommen.
Zur bestandenen Prüfung gratulierten der Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Ansgar Klemann sowie Ausbildungskoordinatorin und stellvertretende Leiterin der Personalabteilung Laura Niesmann. „Sie haben in vielen Bereichen geackert – wirklich eine tolle Leistung“, lobte Dr. Klemann den hervorragenden Abschluss. Auch Laura Niesmann betonte: „Ich bin jedes Mal fasziniert, wie schnell die Zeit vorbeigeht.“
Als kleines Dankeschön für ihren Einsatz erhielten Neumann und Lasthaus einen Trinkbecher – damit, wie es augenzwinkernd hieß, auf dem weiteren Weg keine Durststrecke entsteht.